Zur POSTKARTENAKTION:
Wir können unmöglich schweigen (Apg 4,20)
Wir haben Wünsche und Visionen für unsere Kirche - wir sind die Zukunft der Kirche und deshalb dürfen wir diese auch mitgestalten, oder?
Die Katholische Kirche lebt von Vielfalt und genau diese Vielfalt wollen wir zeigen!
Leider ist es für Jugendliche sehr schwierig, in der Kirche gehört zu werden. Aus diesem Grund haben wir diese PrOteSTKARTENAKTION ins Leben gerufen. Wir möchten damit jungen Menschen die Möglichkeit geben, ihre Wünsche, Sorgen und Anliegen an den Vatikan Ausdruck zu verleihen.
Die zehn besten Motive werden von einer Jury ausgewählt und als Postkarten adressiert an den Papst gedruckt.
Mit deinen Wünschen, Grüßen und Anliegen kannst du sie dann in den Vatikan schicken.
Was wolltest du dem Papst schon lange mal sagen?
Hallo Rom! - Dieses Lied...
Um unserer Stimme Gehör zu verschaffen, haben wir ein Protestlied begonnen, an dem du dich beteiligen kannst. Es soll Ausdruck für unseren Unmut und unsere Sorgen sein.
Es gibt vieles, was man an der Kirche kritisieren kann. Am meisten stört uns aber, dass uns gar nicht zugehört wird.
Es geht bei diesem Protestlied nicht um Beschimpfungen, Diffamierung oder reine Schlechtmacherei. Höchste Zeit ist es aber, in der Kirche Raum zu geben für konstruktive Kritik und den Mut, zu sagen, was ist. Das Protestlied soll ein Sprachrohr für die Basis der Kirche sein, eine Möglichkeit, sich zu Wort zu melden.
Hallo Rom! - Der Adressat
Das Protestlied richtet sich in erster Linie an "Rom", also die Kirchenleitung, der wir unsere Botschaft von der Basis überbringen wollen. Dort wollen wir Aufmerksamkeit für unsere Anliegen erzeugen. Das Lied ist eine Aufforderung, mehr bei den Menschen zu sein und ihre "Freude und Hoffnung, Trauer und Angst" zu sehen und ernst zu nehmen.
Andererseits geht es bei der Aktion aber auch darum, unsere Glaubwürdigkeit als engagierte Christinnen und Christen zu stärken. In der katholischen Kirche sein heißt nicht, hinter dem Mond leben. Vielmehr versuchen unzählige Menschen in ihrer Verschiedenheit die Botschaft Jesu Christi, heute zu leben. Uns geht es nicht um "die Anbetung der Asche", sondern um die "Weitergabe des Feuers"!